J.

"Die Diskriminierung von queeren Menschen in der römisch-katholischen Kirche muss ein Ende haben"
J.

Marcus Maria Gut

„Ich mache bei #OutInChurch mit, weil ich mich seit 20 Jahren im priesterlichen Dienst in der Seelsorge so oft schon verstellen musste und nun kann ich queeren Menschen auch direkt ins Auge sehen und sie ehrlicher begleiten!“
Marcus Maria Gut

Simone Holderried

"Ich mache bei #OutInChurch mit, weil ich es großartig finde, dass sich viele Menschen mit ihren vielfältigen Lebens- und Liebensweisen kraftvoll in der katholischen Kirche zeigen. "
Simone Holderried

Lisa

G*tt liebt alle Menschen und ich wünsche mir, dass auch die Kirche offen für die menschliche Vielfalt ist und diese nicht mehr ablehnt, sondern willkommen heißt.
Lisa

A. J. H.

Ich hoffe inständig, dass die Kath. Kirche theologische und humanwissenschaftliche Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte endlich ernstnimmt, und folglich nichtheterosexuelle Beziehungen nicht mehr faktisch abwertet und verurteilt.
A. J. H.

Alexander Langwald

"Ich zeige Gesicht bei #OutInChurch, weil in unsere Kirchengemeinde schon gelebte Vielfalt stattfindet. Die katholische Kirche muss sich ganzheitlich für Ökumene und Geschlechtervielfalt einsetzen. Machtstrukturen müssen abgebaut werden. Sexualität darf kein Tabuthema sein. Geschlechter, Identitäten und sexuelle Orientierungen dürfen keine Rolle spielen."
Alexander Langwald

Sabine Wagner

„Ich unterstütze die Aktion #OutinChurch, damit homophobes Mobbing, Bossing und jegliche Diskriminierung in den Arbeit gebenden Einrichtungen und Institutionen der katholischen Kirche aufgedeckt wird. Jeder Mensch ist bereichernd wertvoll, egal mit welcher sexuellen Identifikation.
Sabine Wagner

Patrick Brötz

Ich mache mit, weil ich will, dass meine Kirche endlich die gesamte Schöpfung in all ihrer Diversität vorbehaltlos anerkennt und willkommen heißt, denn „Gott sah, dass es gut war!“
Patrick Brötz

Uwe Grau

Ich will mich mit meiner sexuellen Identität nicht mehr verstecken, ich will offen unseren Stamm-tisch Queer-Christ Ulm, den CSD- Gottesdienst Ulm/Neu-Ulm unterstützen, gleichgeschlechtliche Paare segnen und Gesprächspartner für queere (junge) Menschen auf dem Land sein.
Uwe Grau

Anonym

„Ich sehe meine Art, als homosexueller Mensch zu leben als gottgegebene Begabung, die ich in Beziehung und Beruf einbringe."
Anonym

Johanna Kielblock

Ich mache bei #outinchurch mit, damit junge Menschen eine Kirche ohne Angst vor Diskriminie-rung kennenlernen können.
Johanna Kielblock

Josephine

Ich mache mit bei #outinchurch, weil ich mir wünsche, dass die katholische Kirche die „Frohe Botschaft“ ernst nimmt und aufhört Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität zu diskriminieren und auszuschließen.
Josephine

Anonym

„Aus einer Last wurde eine Herausforderung. Aus einer Herausforderung wurde ein Geschenk. Diese Erfahrung möchte ich anderen queeren Menschen weitergeben.“
Anonym

Frank Kribber

„Ich möchte in einer Kirche ohne Angst leben."
Frank Kribber

Pia

Ich mache bei #OutInChurch mit, weil ich Teil einer Kirche sein will, in der niemand Angst davor haben muss, out zu sein. G*tt hat alle Menschen gleich wunderbar erschaffen, die Kirche sollte das konsequent anerkennen.
Pia

Markus Höyng

„Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von dem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehasst, so hättest du es nicht geschaffen, … du Freund des Lebens.“ aus dem Buch der Weisheit 11, 24.26b
Markus Höyng

Laura

„Ich wünsche mir eine Welt, in der jede:r sein darf was und wie er:sie ist, ohne vorgegebene Rollenerwartungen, die einengen und ohne sich zwingend mit Begriffen einordnen oder beschreiben zu müssen. Und ich kann G:tt gar nicht so klein denken, als dass irgendeine Seinsform ein Problem wäre.“
Laura

Theresia

Ich wünsche mir, beruflich und mit meiner Familie in dieser Kirche willkommen zu sein. Damit die Kultur des Verschweigens ein Ende findet, mache ich bei #outinchurch mit.
Theresia

Thomas Alexander Weber

Gott liebt jeden Menschen, unabhängig von dessen Geschlecht und sexueller Orientierung. Hier darf Diskriminierung in jeglicher Form keinen Platz haben. Es ist mir ein Bedürfnis bei dieser Aktion mitzumachen. Ich möchte Mut machen und es wird auch für mich ein Weg sein, auf dem Lasten abfallen. So kann für mich mehr positiver Lebensraum entstehen, in dem ich mich entfalten kann. Gott segnet auch mich und sieht, dass alles was er gemacht hat sehr gut ist.
Thomas Alexander Weber

Tobias Emskötter

„Ich wünsche mir eine offene, gewährende und hörende Kirche, die das Richteramt Christus überlässt.“
Tobias Emskötter