Thomas Alexander Weber
Gott liebt jeden Menschen, unabhängig von dessen Geschlecht und sexueller Orientierung. Hier darf Diskriminierung in jeglicher Form keinen Platz haben. Es ist mir ein Bedürfnis bei dieser Aktion mitzumachen. Ich möchte Mut machen und es wird auch für mich ein Weg sein, auf dem Lasten abfallen. So kann für mich mehr positiver Lebensraum entstehen, in dem ich mich entfalten kann.
Gott segnet auch mich und sieht, dass alles was er gemacht hat sehr gut ist.

Hannes Mosner
Wenn Gott mich in meiner Homosexualität widernatürlich geschaffen hätte, wäre es mir sicher nicht möglich, aus dem Glauben an ihn Kraft und Lebensfreude zu schöpfen. Ich wünsche mir, dass die Institution Kirche lernt, dass wahre Nächstenliebe keiner Hierarchie bedarf und Angst und Unterdrückung nicht mehr geeignet sind, um Machtstrukturen zu sichern.

Anna Dallmeier
„Ich mache bei #outinchurch mit, um zu zeigen, dass die katholische Kirche längst queer ist und es Zeit ist, dass sie das endlich anerkennt!“

Br. Marcel Holzheimer OSA
„Ich will, dass du bist“ begrüßt die Menschen im Eingang unserer Kirche in Würzburg. Dieses bedingungslose Ja Gottes gilt allen Menschen – und das wünsche ich mir auch für unsere Kirche.

Anonym
“Die Kirche ermuntert Menschen zu glauben und ganz Mensch zu sein. Das geht nur, wenn die Kirche uns als LGBTIQ+Personen akzeptiert - auch öffentlich (!)"

Wolfgang Stübe
Ich mache bei #OutInChurch mit, weil ich denke, dass der Zeitpunkt für ein gemeinsames Outing gekommen ist, damit unsere Kirche endlich moderner, bunter, lebendiger, fröhlicher, wahrhaftiger und vor allem christlicher werden kann.

Markus Höyng
„Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von dem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehasst, so hättest du es nicht geschaffen, … du Freund des Lebens.“
aus dem Buch der Weisheit 11, 24.26b

Jonathan Franz
Ich mache mit bei #OutInChurch, weil Kirche so viel mehr sein kann, wenn sie es nur zulässt. Für die Sichtbarkeit dieser bunten bereits gelebten Realität braucht es viele Menschen, die genau das einfordern und ein Zeichen setzen. Damit sich jede:r willkommen fühlt und Kirche endlich dem Auftrag gerecht werden kann, den sie eigentlich vertritt.

Sonja
„Gott ist für alle Menschen da. Er liebt und respektiert mich, egal wen ich liebe, egal welche Hautfarbe ich habe und was ich in meinem Leben erreiche. Das wünsche ich mir auch von meiner Kirche.“

Klaus Große-Rhode
Eine Kirche, die humanwissenschaftliche Erkenntnisse für Jahrzehnte ignoriert, macht das Leben für viele inhuman – die Gleichsetzung von Diversität der Lebensformen mit moralischem Relativismus drängt meine Kirche in eine Ecke, die die Botschaft Jesu Christi nicht verdient hat.

Miki Herrlein
„#outinchurch bedeutet für mich, in meiner Kirche authentisch Christ* sein zu können: dazu ge-hört auch, dass sich mein Glaube gegen normative und diskriminierende Formeln wehrt. Ungefähr so wie ein Kind, dem man sagt, es solle sich fortan die Augen zuhalten, wenn sich vor ihm ein böser böser Regenbogen entfaltet.

Achim Kaltwasser
Ich mache bei #outinchurch mit, weil ich meine Kirche liebe und an ihr leide. Noch möchte ich auftreten statt austreten!

Manuel Rios Juárez
"Wer sich bei dem, was er tut, nach der Wahrheit richtet, tritt ins Licht." (Joh 3,21)

Sven Diephaus
„Mein Gott diskriminiert nicht! Das möchte ich auch von meiner Glaubensgemeinschaft sagen können! Dafür arbeite ich!“

Lisa Reckling
„Es ist längst überfällig zu sehen und zu akzeptieren, wie bunt die katholische Kirche ist und vor allem wie bunt und vielfältig die Menschen sind."

Eva Dreier
„Ich glaube an einen liebenden Gott. Darum mache ich bei #OutInChurch mit – ich will, dass meine Kirche queeren Menschen die Liebe Gottes nicht länge abspricht und vorenthält.“

Christopher Buresch
„Ich mache bei #OutInChurch mit, weil ich in der Kirche viele tolerante und unterstützende Menschen kennenlernen durfte. Jede*r sollte diese Unterstützung geben und erhalten dürfen, denn nur so können wir echte Nächstenliebe leben.“

Bernhard Schreiber
Ich mache bei #OutInChurch mit, weil mir – gerade in der Arbeit mit Kindern – ein offener Um-gang mit Diversität und alternativen Lebensentwürfen wichtig ist. Es gibt überhaupt keinen Grund, sich zu verstecken! Ich glaube an einen liebenden Gott, der das Leben bunt gemacht hat!

Br. Philipp Katzenberger OSA
Ich mache bei #OutInChurch mit, weil ich möchte, dass wir gesehen werden. Die Kirche ist vielfältig und bunt, weil in ihr Menschen leben. Wir sind zur Erneuerung aufgerufen, so muss das auch die Kirche sein.

Wolfgang Födisch
Ich mache bei #OutInChurch mit, damit inner- und außerkirchlich endlich gesehen wird, wie bunt diese Kirche schon ist. Und um für junge queere Gläubige das Vorbild zu sein, dass ich in meiner Jugend gebraucht hätte.

